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	<title>Kommentare zu: Statt Abschalten unbeschränkte Betriebsbewilligung für Mühleberg?!</title>
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	<description>Atomausstieg. Jetzt. Und keine neuen AKWs in der Schweiz!</description>
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		<title>Von: Affolter Peter</title>
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		<dc:creator>Affolter Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 12:17:18 +0000</pubDate>
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		<description>GENAU  BEOBACHTEN
Einer Mehrheit der Stadtberner  Stimmbügerinnen und Stimmbürger  würde ein neues, grösseres,  nur 13 Kilometer von der Stadt  entfernte  Atom-Kernkraftwerk mit Abfall-Zwischenlager in Mühleberg offensichtlich und mit Recht Angst machen. 
Viele Atom-KKW- Fachleute und -Politiker unterschätzen die langfristigen ökonomischen und ökologischen Risiken, im Gegensatz  zu ihnen sind darüber  die Versicherungsfachleute für Grossrisiken bestens informiert, da geht’s knallhart ums Geld. 
Wer sich über viele Jahre mit Alterungs-, Korrosions- und Rissproblemen bei hochbeanspruchten Anlagen und Bauteilen  PRAKTISCH, nicht bloss mit schönen Schreibtischtheorien, befasst hat und dabei auch noch seine eigene Gesundheit  aufs Spiel gesetzt hat, wird die Atom-Kernenergiepolitik in den nächsten Jahren sehr genau beobachten.
Peter Affolter, Grossaffoltern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>GENAU  BEOBACHTEN<br />
Einer Mehrheit der Stadtberner  Stimmbügerinnen und Stimmbürger  würde ein neues, grösseres,  nur 13 Kilometer von der Stadt  entfernte  Atom-Kernkraftwerk mit Abfall-Zwischenlager in Mühleberg offensichtlich und mit Recht Angst machen.<br />
Viele Atom-KKW- Fachleute und -Politiker unterschätzen die langfristigen ökonomischen und ökologischen Risiken, im Gegensatz  zu ihnen sind darüber  die Versicherungsfachleute für Grossrisiken bestens informiert, da geht’s knallhart ums Geld.<br />
Wer sich über viele Jahre mit Alterungs-, Korrosions- und Rissproblemen bei hochbeanspruchten Anlagen und Bauteilen  PRAKTISCH, nicht bloss mit schönen Schreibtischtheorien, befasst hat und dabei auch noch seine eigene Gesundheit  aufs Spiel gesetzt hat, wird die Atom-Kernenergiepolitik in den nächsten Jahren sehr genau beobachten.<br />
Peter Affolter, Grossaffoltern</p>
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