Anfangs Juni 2009 brach eine sechzehnköpfige Delegation von verschiedenen Schweizer Parteien und Umweltorganisationen auf, um dem Felslabor im Mont Terri Gebirge (JU) einen Besuch abzustatten. Bei einer Führung durch die Stollen erfuhren die interessierten Besucher mehr über die Erforschung des Opalinustons. Dieser wurde trotz ungeklärter Fragen und bis heute andauernder Forschungsarbeiten 2006 vom Bundesrat als Wirtgestein für die Tiefenlagerung von Atommüll anerkannt.
Über diese Petition
Als am 10. Juni 2008 die Atel bekannt gab, dass sie ein Rahmengesuch für ein neues AKW eingereicht hatte, war ich so aufgebracht, dass ich reagieren musste. Weil ich auf dem Internet keine Online-Petition fand, kreierte ich die Seite www.akw-nein.ch
Unterdessen (Stand Mai 2010) haben über 3600 Personen unterschrieben. Danke für die kontinuierliche Unterstützung! Sie können übrigens auch die Petition in die eigene Website einbauen.
Balthasar GlättliJoin our cause on Facebook too!
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